Touching Music

Touching Music möchte den modernen Musikunterricht ergänzend mitgestalten und dabei neue Technologien nutzen, um fernab von konventionellen Strukturen Richtungen zu erkunden. Grundlegendes Ziel ist hierbei die künstlerische Förderung der Kinder und Jugendlichen durch die gemeinsame Konzeption, Produktion und Ausführung selbst komponierter Musik. Das Erlernen des Umgangs mit Sounds in einer neuen Form, die auch den kritisch kreativen Umgang mit der eigenen Umgebung durch Aufnahmen, Integration und Bearbeitung von Alltagsklängen einschließt.

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Der Stadt im Remix Remix-Wettbewerb

Wie wir im Laufe des Jahres feststellen mussten, greift das Thema Remix beinahe in alle Bereiche des Produzierens elektronischer Musik in unseren Teams hinein. Von Soundaufnahmen der Umgebung, über Weiterverarbeitung von Pattern in bestimmten Apps, Coverversionen mit oder ohne Samples, Songs die von mehreren Teams neu interpretiert wurden, bis hin zur Vertonung von Geschichten. Sogar Remixe von Remixen bei denen die Kids nicht mal wussten, dass das „Original“ das sie ... ->

Fête de la Musique 2016 – Sing a Song

Am Ende eines langen Jahres steht das große Abschlusskonzert.

Team 50 – Rummikup, das Irgendwas mit Gadgets

Im Mittelpunkt stehen hier die kleinen Pioniere mit ihren musikalischen Erfindungen. Technik macht`s ja möglich - ein gelungener Versuch, Kids Musik mit Freude selbst entwickeln zu lassen. Zu Gast: Musikproduzent Christoph Kasemir - engagiert und motiviert.

Team 50 – Matrix basteln leicht gemacht

Das loopbasierte Arbeiten mit Tablets stellt Kinder vor ganz neue Herausforderungen. Sounds importieren und exportieren, mehrere Apps miteinander verbinden. Auf den ersten Blick viel Technik und wenig Musik, aber dennoch kann man bei der Erstellung einer Loop-Matrix überraschend viel Interesse wecken und die musikalischen Ergebnisse vorheriger Unterrichtseinheiten gut zusammenfassen.

Freaky Figure und Auxymania (Team 50/51)

Sig und ich haben die ersten Stunden in der Havelland-Grundschule gemeinsam gestaltet. Die Nachfrage seitens der SchülerInnen war sehr groß, so dass wir sie mit Hilfe einer Lehrerin in zwei Teams teilten, später dann an zwei Gruppentischen begrüßten und erst mal schmunzelten. Denn die Kids kannten uns bereits ein bißchen und waren dementsprechend auch ein wenig Energiegeladen. Sie begeisterten durch ihre positive Stimmung und Einstellung zur AG insgesamt. Alle wollten ... ->