Touching Music

Touching Music möchte den modernen Musikunterricht ergänzend mitgestalten und dabei neue Technologien nutzen, um fernab von konventionellen Strukturen Richtungen zu erkunden. Grundlegendes Ziel ist hierbei die künstlerische Förderung der Kinder und Jugendlichen durch die gemeinsame Konzeption, Produktion und Ausführung selbst komponierter Musik. Das Erlernen des Umgangs mit Sounds in einer neuen Form, die auch den kritisch kreativen Umgang mit der eigenen Umgebung durch Aufnahmen, Integration und Bearbeitung von Alltagsklängen einschließt.

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Wie wir einen Song erfinden (TORY)

Auf dem Hoffest in der Ludwig-Hoffmann-Grundschule präsentierten die Schüler_innen aus der AG Sound Macht Schule ihren Song "TORY" mit Tablets und Apps vor Publikum. Wir erklären hier kurz, wie der Song entstanden ist...

Novation Launchpad

(iOS) Novation Launchpad ist eine Art Player, Looper und Mixer für verschiedene Samples, die intern Genres zugewiesen sind. Aus fertigen Sample-Packs kann man damit ganze Stücke aus vorgefertigten Beats, Bässen, Melodien und Sounds improvisieren bzw. remixen. Jedes einzelne Pad mit je einem Sample kann entweder einzeln gespielt werden oder im Loop laufen indem man entsprechende Pads durch einfaches Drücken aktiviert.

Team 45 – Keep It Real

Rap-Texten ist Sprachkultur und Sprachkultur packt unsere Gedanken kreativ in Reime – In diesem Sinne legten die 3 Schülerinnen direkt los mit einem eigenen Rap, der in der Schulband AG entwickelt wurde. Dies schaffte dem Team in der ersten Stunde insbesondere Spielraum für eine erste Tablet-Jam.

Unser Konzert in der Linse

Die kreative Arbeit konzentrierte sich auf das Erstellen eines Cover-Songs mit Hilfe von vorgefertigten Samples und den passenden Harmonien und Grooves dazu. Für die Präsentation haben wir Easy von Cro gewählt. Mit dem verfügbaren App-Pool wurde der Kreativität freier Lauf gelassen und es entwickelte sich spontan eine freie Session.

Team 42 – Bandarbeit mit Tablets in der Klinke

Nur scheinbar gibt es einen großen Unterschied zwischen einer klassischen Band und der Arbeit an Sounds und Tracks mit Tablets. Die generelle Vertrautheit mit Instrumenten kann das zunächst ungewohnte Wirrwarr aus Apps, Drummachines, Synths und Grooveboxen über die Vertrautheit mit musikalischen Grundformen doch sehr erleichtern.

Team 50 – Matrix basteln leicht gemacht

Das loopbasierte Arbeiten mit Tablets stellt Kinder vor ganz neue Herausforderungen. Sounds importieren und exportieren, mehrere Apps miteinander verbinden. Auf den ersten Blick viel Technik und wenig Musik, aber dennoch kann man bei der Erstellung einer Loop-Matrix überraschend viel Interesse wecken und die musikalischen Ergebnisse vorheriger Unterrichtseinheiten gut zusammenfassen.

Stadt im Remix – Jugendklubs auf Schnupperkurs

Drei Jugendklubs in Lichtenberg und Marzahn-Hellersdorf – TUBE, Die Linse und Die Klinke – allen gemeinsam ist ein großes Interesse an musikalischen Angeboten und bereits vorhandenen Räumlichkeiten, die dafür genutzt werden können. Im Rahmen von „Stadt im Remix“ finden hier und in weiteren Jugendclubs seit Sommer 2015 Schnupperkurse mit Tablets statt. In jedem Klub wollten 4-8 interessierte Jugendliche gerne erkunden, wie mit Apps Musik gemacht wird und was es mit ... ->

Team 44 – Gruselmixe mit Apps erfinden

Über zwei Termine war Brainstorming angesagt. Die SchülerInnen aus Team 44 sammelten gemeinsam musikalische Ideen bzw. erste Ansätze für den geplanten Rap oder eine Halloween-Geschichte. Dabei beschnupperten wir verschiedene Musikapps und App-Instrumente auf unseren iPads..

Das letzte Glühwürmchen

Storytelling: In der zweiten und dritten gemeinsamen Stunde ging es um die Analyse von potenziellen Apps, Sounds und Samples für die Umsetzung der Geschichte "Das letzte Glühwürmchen"..

Liebe und Kampf im Regen

Die Kids haben sowohl ihre Story als auch die musikalische und visuelle Gestaltung eigenständig im Team erarbeitet. Im Vergleich zu anderen Teams in einem umgedrehten zeitlichen Ablauf: Wir haben uns zuerst auf die visuelle Gestaltung der Geschichte konzentriert sowie auf die grobe Auswahl an potentiellen Musik-Apps, Meldodien und Rhythmen.. anschließend haben wir mit Tablets gejammt (zeitlicher Umfang: 2 Doppelstunden).