Touching Music

Touching Music möchte den modernen Musikunterricht ergänzend mitgestalten und dabei neue Technologien nutzen, um fernab von konventionellen Strukturen Richtungen zu erkunden. Grundlegendes Ziel ist hierbei die künstlerische Förderung der Kinder und Jugendlichen durch die gemeinsame Konzeption, Produktion und Ausführung selbst komponierter Musik. Das Erlernen des Umgangs mit Sounds in einer neuen Form, die auch den kritisch kreativen Umgang mit der eigenen Umgebung durch Aufnahmen, Integration und Bearbeitung von Alltagsklängen einschließt.

Halloween Cup

Wir haben beschlossen, Team 27/28 noch einmal zusammen spielen zu lassen, weil Nanni nicht da ist und um gemeinsam am Rhythmus und auch am Tanzteil zu arbeiten.. Wir beginnen die Stunde alle gemeinsam mit dem Fühlen und Stampfen des Herzschlags, dann stampfen und klatschen wir Viertel, um uns einzugrooven. Wir spielen das Monster-Spiel – damit es sich ein bisschen gruseliger anfühlt, suchen sich die kleinen Künstler_Innen schon mal Kostüme und Masken aus. Damit wird es gleich viel echter, wir gehen vom Monster-Spiel in einen freien Monster-Tanz über, begleitet von den Geräuschen der Halloween-App. Die kleinen Monster kommen alle dicht zusammen, tief am Boden und wirbeln und taumeln wieder auseinander. Jemma und Amy als Fee und Hexe schnappen sich die Ziegenklauen und erfinden damit einen klappernden, schleppenden Hexentanzschritt. Hanni verfällt in einen Zauberschlaf und alle kleinen Monster, Fee und Hexe, versuchen sie daraus zu erwecken.

Im zweiten Teil der Stunde üben wir nochmal gemeinsam den CRO-Song, Hanni ist wieder erwacht und bemüht sich, den Groove auf dem Pad mit der App Figure richtig zu setzen. Auch alle anderen sind sehr konzentriert dabei, ihre Instrumente an den richtigen Stellen im Takt einzusetzen, Amy spielt nun wieder den Bass und Jemma übernimmt dafür die Gitarre, weil Jax nicht da ist, das geht ganz gut. Stan probiert an der Konga mal einen Achtelbeat, aber das klappt noch nicht so gut und ist auch etwas zu viel für den Song. Mikado zeigt ihm, wie er die Konga leise während des Gesangs und etwas lauter während der Instrumentalteile spielen kann. In den Ferien übt er mit einer Metronom-App auf seinem eigenen iPad. Lenny wird mit dem Text immer besser und wir üben gezielt noch einige Übergänge. Am Ende hört sich das alles schon ganz wie ein richtiger Song an. Für die letzte Stunde vor den Herbstferien war das noch einmal ein sehr konzentriertes Arbeiten und alle können ein gutes Gefühl mitnehmen!

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