Touching Music

Touching Music möchte den modernen Musikunterricht ergänzend mitgestalten und dabei neue Technologien nutzen, um fernab von konventionellen Strukturen Richtungen zu erkunden. Grundlegendes Ziel ist hierbei die künstlerische Förderung der Kinder und Jugendlichen durch die gemeinsame Konzeption, Produktion und Ausführung selbst komponierter Musik. Das Erlernen des Umgangs mit Sounds in einer neuen Form, die auch den kritisch kreativen Umgang mit der eigenen Umgebung durch Aufnahmen, Integration und Bearbeitung von Alltagsklängen einschließt.

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Loopseque – Wo ist vorne..?

Wie lässt sich den Schülern einer 2. Klasse der Aufbau eines Loops verständlich machen? Diese Frage sollte unter anderem die App Loopseque klären, die den Kindern auch einen leicht verständlichen Einblick darin geben sollte, wie sich eine musikalische Struktur immer wiederkehrender Elemente in Pattern zusammensetzt. Loops sind rund – sie fangen immer wieder von vorn an. Theoretisch eine runde Sache, bei der man jedoch in der Praxis schnell aus der ... ->

Figure – Der Hit für jeden Schüler!

Beats programmieren mit Figure Bei der Gestaltung des musikalischen Einstiegs wurde besonderen Wert auf einfache Song-Strukturen gelegt: Drums, Bass, Lead-Synth. Figure wandelt diese Ideen, die Umsetzung von Bewegungen, die in diesem Alter nicht oft etwas mit kontrollierter Musik zu tun haben, sondern eher mit einer gewissen intuitiven Spontanität, sehr gut in oft professionell klingende Musik mit komplexen Rhythmen, zueinander passenden Bassläufen und Melodien um. Dank der zugrundeliegenden Struktur des Programms ... ->

Bebot – putziger Roboter mit kurzer Batterielaufzeit

Bebot – Robot Synth ist eine der scheinbar kindlichsten Apps, die bei Touching Music zum Einsatz kommt. Bedingt vor allem durch die Oberfläche, die jeden erzeugten Ton durch einen animierten singenden Roboter „verniedlicht“. Das beeindruckte die Kinder schnell durch seinen charmanten Ausdruck und gewann die Herzen. Die Bedienoberfläche ist sehr einfach gehalten, man könnte fast sagen an den Rand gedrängt, denn sofern man die Menus nicht eingeschaltet hat, ist der ... ->

Beat Brite – erst das Spiel, dann das Vergnügen

Tablets bieten – neben professioneller Musikproduktion – natürlich auch die Möglichkeit, sich dem Thema eigener Musik und vor allem dem Erlernen gewisser Grundlagen spielerisch zu nähern. Ein gutes Beispiel dafür ist die App Beat Brite. In vier Stimmen (Drums, Bass, Chords, Melodie), die jeweils im Takt vorgespielt werden und anschließend vom jeweiligen Spieler nachgespielt werden müssen, schult nicht nur Takt- und Rhythmusgefühl, sondern auch das Verständnis für Musikfolgen und den ... ->

Der Erstkontakt

Inhalte und Erkenntnisse der ersten Stunde..